Ehemalige


Pater Amandus

Nach dem Aufruf bezüglich eines großen Ehemaligentreffens im Turnus der üblichen fünf Jahre kamen nur wenige Rückmeldungen. So ist es leider nicht möglich, ein Großtreffen zu veranstalten. Im Oktober trifft sich wieder der aktivste Jahrgang um Jimmy Kneifel. Pater Albrecht hat vor, daran teilzunehmen.

So ist wohl der Lauf der Zeit … das Semi ist Geschichte.

Es kamen an mich in den nun 5 Jahren seit der Schließung auch nur wenig Anfragen.

So habe ich mich entschlossen, diese Internetseite noch bis Dezember 2016 – also noch gut eineinviertel Jahre – weiterzuführen, um den Abschluss der Umgestaltung des Geländes zu dokumentieren.

Ich plane, die Semi-Homepage dann zu schließen oder zumindest nicht mehr aktiv zu aktualisieren.

Karlheinz Binner

Die Umgestaltung der Bismarckstraße vor dem Semi mit dem Neubau der Notaufnahme lässt erkennen, dass aus dieser Straße wohl keine Straße mehr wird. Vielleicht kommt man dann noch zu Fuß oder per Fahrrad durch. Aber das Semi wird so mit dem Krankenhaus näher verbunden….

Nachdem der A-Platz nun zum Parkplatz und befestigten Hubschrauberlandeplatz geworden ist, wird die Bismarckstraße komplett umgekrempelt. Die Mauer ist dem Bagger zum Opfer gefallen, der Mini-Golfplatz ist keiner mehr. Ein paar Reste der wunderschönen Bäume und das Minigolfhäuschen strotzen noch den zahlreichen Baggern. Wie lange noch?

Mittlerweile sind 5 Jahre seit der Schließung im Herbst vorbei.
Das ist der Turnus für die bisherigen ‚großen‘ Treffen im Semi.

Bisher war bei der Durchführung immer die gesamte Semi-Infrastruktur für die erfolgreiche Durchführung maßgeblich. Die steht uns ja nicht mehr zur Verfügung.
Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Wenn sich auf diesen Aufruf hin bis Ende Mai genug Interessenten melden, die an einem Treffen mitarbeiten wollen, werde ich die Organisation übernehmen und die Sache angehen.

Also auf – ich bin gespannt…

Karlheinz Binner

Die Mauer fällt – mit dem Niederriss der Mauer vor dem Seminar ist freie Sicht auf das Gebäude. Damit wird die Trennung des Geländes aufgehoben..

SemiohneMauer

Das Semi verändert sich: der Fußballplatz ist weitgehend Parkplatz geworden und die Mauer vor dem Haupteingang ist dem Bagger gewichen.
Im Gebäude wird auch fleißig umgebaut. Aber nur in den Räumen. Die Grundstruktur des Hauses ist nach wie vor unser ‚Semi‘.

Aus der Kapelle des ehemaligen Semis im 3. Stock sende ich allen Ehemaligen einen herzlichen Weihnachtsgruß mit den besten Wünschen für das neue Kalenderjahr.

Karlheinz Binner

Liebe Ehemalige Seminaristen und Seminaristinnen,

derzeit findet in der Seminarkirche ein Kunstprojekt statt. Die Kirche ist in einigen Teilen bemalt und für die Öffentlichkeit zugänglich.
In Zusammenhang mit diesem Projekt wurde ich angefragt, ob im Oktober eine Möglichkeit bestünde, die Geschichte der Kirche als Internatskirche mit einzubinden.
Die Idee ist, am 11. Oktober (der jährliche Termin spontaner Ehemaligentreffen) für ca. 2 Stunden als Ehemalige in der Kirche zur Verfügung zu stehen und aus dem Leben mit und in der Kirche zu erzählen. Vielleicht auch mit geistlichen Elementen dazwischen.
Wenn machbar, würde ich auch gern eine kleine Ausstellung (einige Pinwände) mit Bildern aus dem Seminar(leben) im Foyer oder hinten in der Kirche aufstellen.

Damit das gelingen kann, sind natürlich Helfer/innen gesucht.
Wer sich vorstellen kann, dabei zu sein, bitte ich

bis Sonntag, 22. August beim mir anzuklopfen (Kontaktdaten siehe unten)

Liebe Grüße

Karlheinz
(Seminardirektor a.D.)

Die Kunstausstellung in der Semi-Kirche wird in den größeren Zusammenhang der Kirche gestellt. So finden z.B. auch Konzerte statt.Die Organisatoren sehen die Seminar-Kirche auch in ihrer geschichtlichen Einordnung – als Kirche des über 90-jährigen Internates.
Als solche planen wir ein kleines Projekt, das Interessierten die Möglichkeit bieten soll, sich mit ‚Zeitzeugen‘ zu unterhalten.
Ehemalige Seminaristen sind eingeladen, am Samstag, 11. Oktober in der Zeit von 11.00 h – 12.30 h in der Seminarkirche Ansprechpartner zu sein und vom eigenen Leben in und mit der Seminarkirche und dem ‚Semi‘ zu berichten.

Wer von den Ehemaligen dabei mithelfen kann, möchte sich bitte bei Karlheinz Binner (khbin, 09602/9090124) melden.

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