Mächtig haben sich dje Bagger in die Erde vor der ORA-Türe gegraben. Das Außengelände ist nur mehr Parkplatz oder Großbaustelle…

Advertisements

Aus ‚Der Neue Tag‘ vom 12. Januar 2016:

„Doppelter Glücksfall

Caritas kauft der Kliniken Nordoberpfalz AG auch die frühere Kirche ab

Die Caritas kauft der Kliniken Nordoberpfalz den Westflügel und die ehemalige Kirche auf dem früheren Augustiner-Grundstück ab. Sie will dort künftig ihre Dienste konzentrieren. Bild: Götz

Im Jahr 2010 hat die Kliniken Nordoberpfalz AG zugeschlagen. Das Aus für den Augustiner-Orden in Weiden erwies sich als Glücksfall. Seitdem stehen große Erweiterungsflächen zur Verfügung. Einen Teil gibt die AG nun wieder ab. Daraus entwickelt sich ein weiterer Glücksfall. Dieses Mal vor allem für die Caritas.

Zum über 26 000 Quadratmeter großen ehemaligen Augustiner-Grundstück gehören drei Gebäude: Das Seminargebäude, das die AG in erster Linie für Verwaltungsaufgaben nutzt, die frühere Kirche und der Westflügel. In diesem sind bisher die Caritas (Fachakademie) und das Ingenieurbüro Coplan als Mieter untergebracht. Die Caritas will nun den Westflügel und auch die frühere Kirche kaufen. Damit könnte die soziale Einrichtung alle ihre Dienste, die bisher noch in beengten Verhältnissen in der Nikolaistraße beheimatet sind, in der Bismarckstraße konzentrieren. Dort stehen auch über 40 Parkplätze zur Verfügung.

Ein Notartermin steht zwar noch nicht, aber Diözesan-Caritas-Direktor Dr. Roland Batz und der Finanz-Chef der Kliniken AG, Manfred Tretter, sind sich einig. Am Montag informierte der Monsignore die etwa 50 Beschäftigten. Gegenüber dem „Neuen Tag“ teilte der Caritas-Direktor mit, dass es für das ehemalige Gotteshaus noch kein Konzept gebe. Entscheidend für den Kauf seien allein die Büroräume. Fest steht nur: Eine Kirche wird es nicht mehr.

Die Kliniken AG hatte in den vergangenen Jahren kein vernünftiges, nachhaltiges Konzept für eine künftige Nutzung gefunden. Einige kulturelle Veranstaltungen: Das war’s aber auch schon. Ein Seitenschiff bleibt dem Krankenhaus als Aussegnungshalle erhalten. Insgesamt sei das Grundstück sinnvoll genutzt, betonte Manfred Tretter. Er verwies auf den Teilverkauf zugunsten einer modernen Pathologie, auf die 170 zusätzlichen Parkplätze und den Neubau mit Palliativstation, der noch in diesem Jahr beginnt.

Neben Tretter und Dr. Batz nahmen am Gespräch auch teil: Peter Cramer (Abteilungsleiter Personal), Stefan Schmidberger (Abteilungsleiter Soziale Dienste) und Pressesprecher Marcus Weigl, alle von der Caritas Regensburg.“

Die Gruppe des Ehemaligentreffens am 17. Oktober im Seminar-Lichthof. Organisiert wird das jährliche Treffen am 2. Oktober-Samstag immer von Karl Kneifel. Auch Pater Albrecht war diesmal wieder dabei.

Pater Amandus

Nach dem Aufruf bezüglich eines großen Ehemaligentreffens im Turnus der üblichen fünf Jahre kamen nur wenige Rückmeldungen. So ist es leider nicht möglich, ein Großtreffen zu veranstalten. Im Oktober trifft sich wieder der aktivste Jahrgang um Jimmy Kneifel. Pater Albrecht hat vor, daran teilzunehmen.

So ist wohl der Lauf der Zeit … das Semi ist Geschichte.

Es kamen an mich in den nun 5 Jahren seit der Schließung auch nur wenig Anfragen.

So habe ich mich entschlossen, diese Internetseite noch bis Dezember 2016 – also noch gut eineinviertel Jahre – weiterzuführen, um den Abschluss der Umgestaltung des Geländes zu dokumentieren.

Ich plane, die Semi-Homepage dann zu schließen oder zumindest nicht mehr aktiv zu aktualisieren.

Karlheinz Binner

Die Umgestaltung der Bismarckstraße vor dem Semi mit dem Neubau der Notaufnahme lässt erkennen, dass aus dieser Straße wohl keine Straße mehr wird. Vielleicht kommt man dann noch zu Fuß oder per Fahrrad durch. Aber das Semi wird so mit dem Krankenhaus näher verbunden….

Nachdem der A-Platz nun zum Parkplatz und befestigten Hubschrauberlandeplatz geworden ist, wird die Bismarckstraße komplett umgekrempelt. Die Mauer ist dem Bagger zum Opfer gefallen, der Mini-Golfplatz ist keiner mehr. Ein paar Reste der wunderschönen Bäume und das Minigolfhäuschen strotzen noch den zahlreichen Baggern. Wie lange noch?